Optocyle
Optocycle entwickelt eine KI-Lösung zur Echtzeit-Erkennung von Bauabfällen, um die ineffiziente manuelle Sortierung zu beenden und den Ressourcenschwund in der Baubranche zu stoppen. Die Technologie erkennt und klassifiziert Bauabfälle präzise nach festen Kriterien. Sie ersetzt fehleranfällige manuelle Sichtprüfungen durch eine automatisierte, objektive und skalierbare Klassifikation, unabhängig von Personal oder Witterung. Entsorgungsbetriebe, Recycler und Bauunternehmen erzielen dadurch eine deutlich höhere Datenqualität, reduzieren Streuverluste und fördern optimal die Herstellung von RC-Beton. Optocycle trägt aktiv zur Ressourcensouveränität bei und macht die Bauwirtschaft zirkulär, um das Ziel einer Welt, in der jeder Bauschutt neuer Baustoff ist, zu erreichen.
Leistungsphase: Rückbau
Entstehung
Optocycle wurde von Max-Frederick Gerken und Lars Wolff gegründet, ursprünglich mit dem Plan, Obst und Gemüse an der Supermarktkasse zu erkennen und den Kassierprozess zu automatisieren. Doch als ein Freund aus dem Bereich des Bauschutt-Recyclings von den Schwierigkeiten bei der Erkennung und Sortierung von Bauabfall erzählte, wurde den Gründern klar, welches Potential in Ihrer Technologie steckte, um dieses Problem zu lösen. Die Baubranche tut sich mit der ineffizienten Sortierung von Materialien schwer, was zu einem tüchtigen Schwund dieser Ressourcen führt und der Kreislaufwirtschaft und der Nachhaltigkeit im Weg steht.
Optocycle bietet eine Lösung, die Bauabfälle in Echtzeit und präzise erkennt und klassifiziert, und sich reibungslos in die vorhandenen Prozesse auf Baustellen und in den Recyclinghöfen einfügen lässt.
Impact
Optocycle macht die Bauwirtschaft zirkulär und trägt damit aktiv zu mehr Nachhaltigkeit sowie Ressourcensouveränität bei, während es gleichzeitig wirtschaftliche Chancen mit grüner Technologie schafft. Die Lösung unterstützt Kommunen, Bauunternehmen und Planende dabei, nachhaltiger zu bauen und einen zukunftsfähigen Beitrag für kommende Generationen zu leisten.
Problemlösung
Optocycle adressiert das Problem fehleranfälliger und oft subjektiver manueller Sichtprüfungen an Waagen oder Abladestellen, indem es eine automatisierte KI-Lösung einsetzt, die Bauabfälle rund um die Uhr objektiv klassifiziert und damit für eine deutlich höhere Datenqualität, reduzierte Streuverluste und mehr Sicherheit bei der Abrechnung sorgt.
Zukunftsvision
Optocycle verfolgt eine klare Vision: Eine Welt, in der jeder Bauschutt neuer Baustoff ist. Ziel von Optocycle ist es, sich als technologischer Marktführer für automatisierte Materialerkennung im Baustoffrecycling zu etablieren – auch international. Um das zu erreichen, skalieren wir unsere Lösung aktuell über zahlreiche (Pilot)Projekte, Lizenzmodelle und strategische Partnerschaften.
Kunden
Optocycle richtet sich an Akteure entlang der Bau- und Entsorgungsbranche: Entsorgungsbetriebe, Baustoffrecycler, Aufbereitungsanlagen, kommunale Betriebe sowie Bauunternehmen, die über eigene Recyclingprozesse oder Stoffstromverantwortung verfügen.
Gerade für mittelständische Unternehmen mit kleineren Recyclingprozessen ist Optocycle ideal: Einfache Installation, geringer Aufwand, sofortiger Nutzen – selbst bei kleinen Materialmengen - und das bei fairer Bepreisung und optimaler Entsorgung, was den Einsatz von Recyclaten und die Herstellung von RC-Beton fördert, um Ressourcen und Zementverbrauch zu reduzieren.
Inhaber
Max-Frederick Gerken (CEO)
Lars Wolff (CTO)
Laura Neusser (CCO)